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Mittwoch, 27. November 2013

Tag 8:

Klausur-Aufgabe: Wie können sich Affiliate-Marketing und E-Mail-Marketing gegenseitig unterstützen? 20 Minuten in der Klausur – 10 Punkte

Definition Affiliate-Marketing
Definition E-Mail-Marketing
Unterstützung erklären

Die Kontrolle meiner angelegten Adwords-Kampagne:
Merke ich, dass ich keine Klicks habe, dann ist Nacharbeit (Kampagne nach vorne puschen) angesagt. Unter Kampagne / Anzeigengruppe / Anzeigen / Keywords kann ich die Keywords nachbearbeiten.

Bei dem grünen Punkt links auf dem „Pfeil“ klicken und auf pausiert klicken. So setze ich die Keywords, dich ich gerade nicht gebrauchen kann erst einmal aus. Keywords mit geringem Suchvolumen kann ich laufen lassen, stört nicht weiter Keywords sind das A und O! Umso mehr Platz ich bei Google belege, umso eher kommen die Leute auf meine Seite! (Organische SEO und Anzeigen). Die Anzeigen sollten wir so gut, wie möglich aufpuschen mit z. B. Telefonnummer, Sitelinks, etc. um viel Platz wegzunehmen!

Such-Netzwerk Display-Netzwerk:
Wenn ich das haben möchte, muss ich Automatisch, nicht Standard bei Adwords einstellen! Ich habe die Möglichkeit, Placements zu meiner Anzeige auszuwählen (Display-Netzwerk / Placements)

Ausschlüsse: bedeutet, ich will dort nicht sein

Adsense: hiermit kann ich Werbung anzeigen (Klausur: Gegenpart zu Adwords)
Adwords: hier kann ich Werbung schalten

Placementbezogene Kampagnen
Wenn ich mit Websites zu tun haben möchte, die z. B: mit Onlinemarketing zu tun haben. Ich kann bei Adwords nach placement-Vorschlägen suchen (Tool ist nicht so optimal) und auswählen. z.B. marktplatz-mittelstand.de; spiegel.de; ralf-wenda.de Beispiel: www.marktplatz-mittelstand.de; hier hat IBM ein Wallpaper-Banner geschaltet Info: Vor Freigabe der Kampagne wird diese durch einen Menschen von Google geprüft. Ansonsten ist alles automatisiert.

Targeting: nach Zielgruppen anlegen

Immer Passende Wortgruppe („xyz“) oder genau passend ([xyz]) verwenden!

Anzeigengruppen
Anzeigengruppen aus dem Keywordtool zu übernhemen ist für große Unternehmen sinnvoll (haben großes Budget), aber für Ralf oder kleine Unternehmen macht das keinen Sinn (besser: alles selbst auswählen)

Google Doodle
Man kann sich Traffic über die gerade aktuellen Suchanfragen (Doodle: Es gibt Leute, die warten, bis Google wieder ein neues Doodle herausbringt und schreiben dann etwas dazu, um ganz oben zu sein etc.) holen.

Google Trends
Das ist ein super Recherche-Tool. Das kann ich für meine Marktanalysen / Konkurrenzanalysen einsetzen! 1.) Google Trends aufrufen 2.) Über Erkunden kann ich Suchbegriffe eingeben und vergleichen; Auf der Weltkarte sehe ich, wo und wie oft der entsprechende Begriff gesucht wird (z. B. Apple, Samsung)

Google Places
Sind für regionale Unternehmen sehr sinnvoll! Z. B. Tischlerei aus München Wie bekomme ich dort einen Eintrag? Bevor ich ein Google Places Account erstelle, muss ich den Ort suchen, an dem ich angezeigt werden möchte. Kategorie: Hier sollte man noch zusätzliche Kategorien eingeben, um besser gefunden zu werden! Überall, wo es geht, sollten wir Backlinks setzen! Adwordsexpress: ist nicht so gut, besser man schaltet eine spezifische Anzeige bei GoogleAdwords direkt (habe hier nicht die Möglichkeiten, die ich bei Adwords habe).

Dienstag, 26. November 2013

Tag 7: Google Adwords

Keywords

  • Ein Keyword kann aus mehreren einzelnen Wörtern bestehen, z. B. „Gebrauchtwagen günstig Bochum“, „Passivhaus bauen lassen München“
  • Welches sind die Wörter, die die Leute eingeben, um kostenlose Inofs über das Internet zu bekommen? Wichtig zu wissen, denn diese Leute haben keine Kaufabsicht!
  • Wichtig ist ein guter Content / gute Beiträge, aber die Kaufabsicht ist auch wichtig, z. B. „Gebrauchtwagen günstig kaufen Bochum“, „Wordpresskurs buchen“ (Kaufen/buchen ist meine Kaufabsicht)
  • Short Tail Keywords: Sind nicht festgelegt auf die Wortwahl, beziehen sich eher auf das Suchvolumen
  • Long Tail Keywords: Sind spezifischer, geben genauer Auskunft über die Intention des Users



Keywordrecherche:


Hier ein Konzept für die Durchführung einer Keywordrecherche einer Marktnische


Keyword Tool Planner

von selbstständig im Netz zur Erklärung von Google Adwords:


 

Vorgehensweise / Überlegungen für die Erstellung einer Website:

Anzeigen / Organische Optimierung auf der Seite selbst, Backlinks, etc.

Briefing machen:
  • Was ist das Ziel, was soll mit der Website erreicht werden?
  • Welches Budget steht zur Verfügung?
  •  Welche Wörter habe ich, möchte ich pushen?
  • Möchte ich Anzeigen schalten oder organische SEO betreiben?
  • Wie viele Leads/Kunden pro Monat sollen über die Internetseite gewonnen werden? Z. B. 3 Leads à 300 € / Monat für Anzeigen ausgeben

Anzeigen mit Google
  • mit /ohne Aufforderung
  • Nach was suchen meine Kunden? Das muss ich überlegen, ggf. auch durch Befragung meiner Zielgruppe herausfinden

Google Adwords Keywordplanner
  • Produkt: z. B. Gebrauchtwagen
  • Ausrichtung: Deutschland / München; ich kann, um meine lokale Zielgruppe anzusprechen auch Städte, Regionen, etc. eingeben
  • Wettbewerb: Hoch, Mittel, Niedrig
  • Vorgeschlagenes Gebot: z. B. 0,43€: mit diesem Preis landet man ganz rechts unten irgendwo; das ist der vorgeschlagene Mindestpreis, den man dann in der Adwords-Kampagne anpassen muss, um oben zu landen. Je höher der Preis gesetzt wird, desto weiter oben stehe ich! Merke: Je mehr Leute etwas anbieten, umso schneller steigt der Preis „vorgeschlagenes Angebot“
  •  Alle Keywords sollten sauber und einzeln selbst ausgesucht werden

Google Adwords

Kampagnen

Bei der Schlatung von Adwords-Anzeigen muss ich darauf achten, keine zu großen Streuverluste zu haben, das kann mir viel Geld kosten

CTR: Click-Trough-Rate: Zeigt mir an, wie viele Leute auf meine Anzeige geklickt haben

AIDA-Prinzip
Attention: Durch eine Google Ad-Wordsanzeige oder die organische SEO mit einem Platz auf Seite 1 sorge ich für Aufmerksamkeit beim Interessenten

Interest: Wenn er auf meine Seite gegangen ist, muss ich ihn überzeugen, er muss sich für meine Produkte weiter interessieren
Desire: Der Kunde hat das Bedürfnis, uns zu kontaktieren (durch E-Mail / Anruf)

Action: Kunde kauft / bestellt /kommt zu uns

Display Netzwerk
mit Text-/Bild- und Video-Anzeigen bei Google werben

Conversion Rate
Wiki: Ausdruck aus dem Onlinemarketing: Bezeichnet die Umwandlung des Status einer Zielperson in einen neuen Status, z. B. die Umwandlung eines Interessenten in einen Kunden.


 
 Kampagne

  • Such Netzwerk
  • Display Netzwerk




Kampagnen

Anzeigengruppen

Anzeigen

Outdoorkleidung

T-Shirts, Hosen, Pullover

Kinder, Damen, Herren

CMS

Wordpress

Seminar Wordpress




Über Google Adsens bekomme ich Geld dafür , wenn ich z. B. eine Google-Anzeige von Zalando auf meiner Seite integriere

Adwords Kampagne erstellen
  • Kampagnenname erfinden
  • Suchneztwerk-Auswahl:
    • Such-Netzwerk mit Display Auswahl = kampagne, die im Suchnetzwerk zu sehen ist
    •  Nur Such-Netzwerk
    • Nur Display
  • Standort-Auswahl: Ein Gebrauchtwagenhändler in Bochum sollte natürlich Bochum einstellen
  • Standardgebot: 1€ = Höchstbetrag, den ich für Anzeigen in einer Anzeigengruppe zahlen möchte / max. Cost per Click à erst einmal eingeben, kann ich später anpassen
  • Budget: Tagesbudget = durchschnittlicher Betrag, den man ohne Bedenken pro Tag für diese Kampagne aufbringen möchte
  • 3 Ansatzpunkte:
    • Click through rate (umso regelmäßiger die Leute klicken, umso höher ist die Rate)
    • Impression
    • Analytics: Kontrolle hinterher
  • Anzeigenerweiterungen: Standort: Google Places hinzuzufügen macht Sinn; Anzeigen mit Produktinformationen: über das Merchant-Center kostet dies wiederum Geld, für den Einzelhandel ist das allerdings empfehlenswert; Sitelinks: Unterseiten der Website einfügen (zu empfehlen, das macht meine Anzeige größer!); Telefon: zu empfehlen, Interessent könnte so auch gleich Kontakt aufnehmen à Fazit: umso mehr Anzeigenerweiterungen ich mache, desto aufgeplusterter ist meine Anzeige!
  • Dynamische Suchanzeige: Automatismus von Google, wenn ich meine Anzeige konkret ausformuliert habe, dann braucht Google nicht von meiner Website den Content nehmen –> nicht zu empfehlen, da ich ja mit einer guten, selbst formulierten Anzeige punkten möchte!
  • Mobile App: Androit ist sinnvoll zu ergänzen
  • Neue Bewerttung: macht nur Sinn, wenn ich eine sehr gute Google-Bewertung habe (ein oder zwei Sterne sehen nicht gut aus)
  • Anzeigenplanung/-rotation: Hier kommt es auf die Branche darauf an, was ich einstelle; wenn ich z. B. nur die Endverbraucher anspreche, kann es Sinn machen, nur am Wochenende zu schalten oder wenn ich Events bewerben möchte, kann es Sinn machen, kurz vor dem Seminartermin mehr Werbung zu schalten und ggf. mit „auf die letzten 2 Plätze erhalten Sie 10% Rabatt“ zu werben
  • Keyword-Übereinstimmungen: „Genau passend“ und „passende Wortgruppe“: es macht Sinn, dies selbst auszuwählen, da man sonst viel zu viele Suchanfragen hat und zu sehr streut!
  • Tracking URL für dynamische Links: Kann Verbindung zu meinem eigenen Tracking-Server aufbauen; sehr speziell, brauche ich z. B., wenn ich einen Online-Shop aufbauen möchte
  • Anzeige erstellen: Hier muss mein Nutzen rein!
  • Überschrift der Anzeige: Die Kunden suchen einen Nutzen, Produkt eingeben macht wenig Sinn; das Hauptschlagwort, das die Leute suchen werden muss ich in die Anzeige hineinbauen; es geht immer noch besser
  • Angezeigter URL: dieser Link wird angezeigt
  • Ziel URL: dorthin wird wirklich verlinkt
  • Keywords auswählen: Achtung hier unbedingt die Keyword Optionen einstellen: Hier sollten wir die Parameter nutzen! „Keyword“: Passende Wortgruppe wird empfohlen; Wenn ich keine Angabe mache, dann ist weitgehend passend eingestellt: d. h. Google sucht hier selbst aus, so streue ich ohne Ende- macht keinen Sinn!
  • Such-Traffic schätzen: funktioniert hier nicht so ganz, kann also ignoriert werden!